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BÖHM



















STÄDTEBAULICHES PROJEKT NANJING  CHINA

WETTBEWERB

2002

Die Stadt, so ist es die Absicht der Entwerfer, soll vor allem das Gemeinsame zum Ausdruck bringen, das ja das Wesen einer Stadtbildung ist. Dies drückt sich zum einen in der Struktur und deren Maßstab aus, die sich über die ganze Stadt hinwegzieht, zum anderen in der Mischung der Nutzung, bei der die Wohngebiete mehr zu den besonders günstigen Gebieten konzentriert und die Industrie, vor allem die Industrie mit Belästigung, mehr in den Randgebieten konzentriert sind.

Schließlich drückt sich dieses Gemeinsame auch in der Gestalt, vor allem in der Höhenentwicklung der Gebäude aus, die nach unserer Meinung in den einzelnen Gebieten gleichbleibend oder zumindest ähnlich erscheinen sollten und nur in den Zentren neben der Verdichtung auch eine höhere Entwicklung stattfindet.

Dies gilt vor allem für das große Stadtzentrum. Hier in dem großen stillgelegten Flussbogen ist eine großstädtische starke Verdichtung mit entsprechender Höhenentwicklung vorgesehen, die das Zentrum deutlich markiert. Aber auch in den kleinen Nebenzentren und vor allem auch im Zentrum der neuen Universität sollten erhöhte öffentliche Gebäude die Standorte markieren.

Großer Wert wurde auf die Durchgrünung der Stadt gelegt, die die einzelnen Bezüge zueinander verdeutlichen, und vor allem den Wohngebieten die Möglichkeit geben, auf kurzen Wegen in grüne Bereiche zu gelangen, die dann die Verbindung auch zur gegebenen Landschaft aufnehmen. Zudem dienen sie der Durchlüftung der Stadt.

Inmitten durch dieses Gebiet führt die Ost-West-Verbindung, die ja schon mit der schönen Brücke über den See angelegt ist.












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