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RADIOCITY WDR  KÖLN

PLANUNG

1999

An der Komödienstrasse wird durch den Neubau der Stadtraum gefaßt. Die Bauten vermitteln zwischen den hohen Gebäudeteilen des WDR und der umgebenden städtischen Struktur. An der Mariengartenstrasse bilden die Büroriegel drei Höfe. die das Grün des Gartens der Domherrensiedlung bis hier hinein ziehen. Die Kopfseiten dieser Riegel sind nach oben hin zurückgenommen und moderieren so noch stärker zwischen WDR und Domherrengarten. Ein Solitär an der Straße „Burgmauer“ führt diese über die Tunneleinfahrt fort und bildet im Bereich Amtsgerichtund Zeughaus einen eigenen Stadtraum. Im Süden erstreckt sich ein länglicher Platz, der im Bereich Breitestrasse mit einem Neubau geschlossen wird und im nördlichen Teil von dem Archivhaus und dem davorliegenden Empfangsgebäude gefaßt wird.


Von Süden her erreicht man über die langgestreckte Platzfläche das Empfangsgebäude der Radiocity. Eine gläserne Kugel, die mit ihrer Transparenz sowie dem hohen Sendemast und einer Empfangsschüssel einen Eindruck vom Innenleben des Komplexes vermittelt. Man erreicht die Hauptebene über eine große Freitreppe bzw. über Rolltreppenund Aufzüge im inneren des Gebäudes. Die Freitreppe gilt zudem als Treffpunkt, Tribüne für Veranstaltungen die auf dem Platz stattfinden und für Inszenierungen verschiedenster Art.


Das gläserne Empfangsgebäude nimmt im oberen Bereich Gastronomieflächen auf, die auch für Talkrunden o.ä. einen attraktiven Rahmen bilden. Weiter ins Innere schreitend erreicht man unter dem Archivgebäude einen Bereich, in dem sich der WDR mit Monitoren und verschiedenen anderen Medien präsentiert.







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