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BÖHM & PTNRS

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ARCHITEKTURBÜRO

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BÖHM















KAUFHAUS P&C WUPPERTAL

PLANUNG
BAUZEIT
PROJEKTLEITER
MITARBEITER

2005 - 2006
2007 - 2008
Johannes Beeh
Miriam Berndt, Christian Korda, Florian Troll, Dorota Bigosinska, Nedzada Born, Annette Failing, Alexander
Reinarz


Das Grundstück liegt inmitten einer zentralen Einkaufszone Wuppertals und wird im Süden von der Schlössergasse und im Osten von der Straße im Wall flankiert. Das Grundstück wurde vollständig überbaut. Peek & Cloppenburg wollte am gleichen Standort ein attraktives Geschäftshaus bauen, dass sowohl den funktionalen Anforderungen als auch dem Anspruch eines gehobenen Einzelhändlers entspricht.

Zu den funktionalen Anforderungen zählen neben dem großzügigen Stützenraster von 12,50 Meter auf 12,50 Meter und großen Deckenhöhen, vor allem die Transparenz nach außen sowie die helle und freundliche Atmosphäre und viel Tageslicht. Die Fassaden am Wall und in der Schlössergasse sind als transparente Glasfassaden konzipiert. Diese Fassaden werden durch Betonlisenen strukturiert und fügen sich so in die örtliche Bebauung ein, die durch vertikal gegliederte Einzelbauten geprägt ist. Die Fassade zwischen den Lisenen staffelt sich durch drei Schichten in das Innere des Gebäudes. So wird der angrenzende Straßenraum aufgeweitet und der öffentliche Raum in das Gebäude hinein gezogen.

Hinter der Glasebene kommt ein verschiebbarer Vorhang aus Holzstäben, der mit unterschiedlichen Abständen den Blick über die Glasbrüstung hinweg in das Innere frei gibt. Dabei ist die hölzerne Struktur angenehmer Kontrast zu den Beton und Glaselementen. Im Inneren erhält der Bau durch die hohen Decken und die großen Stützweiten eine besondere Großzügigkeit. Eine weite Öffnung im Bereich um die Parktreppen ermöglicht einen schnellen Überblick und einen Blick in die einzelnen Etagen. Durch die geschwungene Öffnung des Fahrtreppenauges in der Dachzone kommt zusätzlich Tageslicht in die Verkaufsebenen zudem wird der Blick des Kunden automatisch nach oben und damit in die oberen Verkaufsebenen gelenkt. Durch die Gliederung der Deckenkanten werden die einzelnen Ebenen leicht und gehen so in den Gesamtcharakter des Gebäudes auf.

 





















 

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