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ARCHITEKTURBÜRO

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BÖHM



















ERWEITERUNG KAUFHAUS P&C BERLIN II

PLANUNG
BAUZEIT
PROJEKTLEITER
MITARBEITER

2005 - 2006
2007 - 2008
Martin Amme, Johannes Beeh
Miriam Berndt, Florian Troll


Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um den teilweisen Umbau und die Umnutzung mit Teilabbruch und Erweiterung eines denkmalgeschützten Gebäudes, ehemals Finanzverwaltung des Senats von Berlin.

Von den Architekten Bielenberg und Moser geplant ist der Bau vor allem mit seiner Fassade zur Nürnberger Straße schützenswert. Dies begründet sich durch die für seine Zeit charakteristische Ausgestaltung als auch seine hohe architektonische Qualität.

Der hier vorliegende Entwurf zielt darauf ab, den Charakter des Gebäudes nicht nur von außen sichtbar zu erhalten, sondern ihn auch im Inneren erlebbar zu machen. So wird die hofseitige Wand in wesentlichen Teilen im Inneren des Neubaus erhalten bleiben. Darüber hinaus werden die neuen Gebäudeelemente respektvoll an die bestehenden angebunden. Das Glasband im Dachbereich stellt eine dezente Verbindung zwischen Alt und Neu her.

Neben dem Umgang mit dem Denkmal wurde auch besonderes Augenmerk auf die Anbindung an das bestehende P&C-Gebäude (1. Bauabschnitt) gelegt. Die Gleichartigkeit der Nutzung als Textilkaufhaus für Peek & Cloppenburg spiegelt sich in der Struktur und Maßhaltigkeit der Hoffassade, sowie in der Materialwahl wieder. Es wird das Achsraster des 1. Bauabschnitts in der Horizontalen als auch in der Vertikalen übernommen. Die hochwertige Qualität der Betonstützen sowie die Struktur der profilierten Metallpaneele ziehen sich in die Fassade des Neubaus hinein.

Im EG und im 1. OG werden die Ebenen im gleichen Niveau und Höhe vom 1. Bauabschnitt übernommen. Ab dem 2. OG öffnet sich eine Halle, die über drei Geschosse bis ins 4. OG reicht. An den Ebenen des 1. Bauabschnitts ist dieser Bereich jeweils als große lichtdurchflutete Halle erlebbar. Im 4. OG des denkmalgeschützten Hauses (Zwischengeschoß) hat man von einem möglichen Cafébereich aus ebenfalls einen Einblick in die Halle bis hinein in die Ebenen des 1. Bauabschnitts.

 































 

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