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BÖHM















Foto: Lukas Roth


Foto: Lukas Roth




ZWEIFAMILIENHAUS KÖLN

PLANUNG
BAUZEIT
PROJEKTLEITER
MITARBEITER

2004
2005-2006
Johannes Beeh, Martin Amme
Andreas Braun, Barbara Müller, Florian Troll


Der Neubau des Zweifamilienhauses fügt sich in das großzügig angelegte Wohnquartier, das sehr stark durch frei stehende Villen geprägt ist, ein. Sowohl die Nähe zu Stadtwald und Hültzplatz als auch zur Innenstadt zeichnen diese Wohngegend aus. Das städtische Leben und die Parks bilden einen besonderen Charakter und bieten für die Bewohner ein einmaliges Umfeld.

Das solitäre Gebäude schreibt den Charakter dieses Ortes fort, der sehr stark durch die Bauten im Süden der Fürst Pücklerstrasse geprägt ist. Ein für diesen Straßenzug typischer Erker springt aus der Gebäudeflucht und greift selbstbewusst in den Straßenraum . Die Organisation der Grundrisse reagiert auf die Topographie des Grundstücks. Charakteristisch für den Bau ist die Staffelung der Obergeschosse sowie der Umgang mit eckigen und runden Formen. Dadurch erhält das Haus zwei „Gesichter“. Von Südosten betrachtet mutet es mit seinen Kuben und den vertikalen Fensteröffnungen fast klassizistisch an während der Blick von Nordosten mit den liegenden Fensterformaten und dem runden Erker der Moderne verpflichtet ist.

Eine Bivalenz, die ein wenig von der Entwicklung des Entwurfs, einem Haus für zwei Parteien, erzählt. Die beiden Bestandteile entsprechen den zwei Wohnungen, die sich ineinander verschränken und zu einem Gebäude zusammenwachsen. Die beiden Wohneinheiten erstrecken sich über zwei bzw. drei Geschosse und umgreifen sich gegenseitig. Die großzügigen Fenster und Terrassen sind so angeordnet, dass eine größtmögliche Hausgemeinschaft mit zeitgleich bestmöglicher Privatsphäre der einzelnen Wohneinheiten gewährleistet ist.










































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